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CHA 3037 • 2 CDs
J.S.Bach: Partiten I-VI
Eleonore Bühler-Kestler, Cembalo
Mit fast 80 Jahren zeigt Eleonore Bühler-Kestler ihre Sicht auf die
Bachschen Partiten, und so erstrahlt das Werk als Quintessenz eines
erfüllten Musikerlebens. Die tänzerische und klangvolle Gestaltung der
„Clavir-Übungen“ zu ihrer ganz persönlichen „Gemüths Ergötzung“ -
wie im Original- titel von Johann Sebastian Bach beschrieben - ist nicht nur der
intellektuellen Reife des Alters zuzuschreiben, sondern auch dem
Lebensmut, der sich aus der emotionalen Tiefe der Bachschen Musik zu
speisen scheint. Und so gelingt eine Aufnahme von erstaunlicher
Strahlkraft und - ja, sogar Jugendfrische.
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CHA 3040
Wolfgang Jacobi: divertissement - works for accordion
Divertissement • Sechs Walzerbagatellen •
Capriccio • Zehn polyphone Stücke nach spanischen Volksliedern • Konzertrondo •
Zwei Etüden aus Gradus ad Parnassum • Französische Ouvertüre •
Sarabande und Allegro
Helmut C. Jacobs, Akkordeon
„Ich habe ein Ausweichgeleise in der Akkordeonmusik gefunden. Gerade komme ich ruhm- und
schweißbedeckt von den Trossinger Musiktagen zurück“ (W. Jacobi, 1968) Solchen Erfolg genoss
Wolfgang Jacobi (1894-1972) am Ende seines bewegten und von Schicksalsschlägen
geprägten Lebens sicherlich sehr. In Bergen auf Rügen geboren, wuchs Wolfgang
Jacobi in einem musikalischen Elternhaus auf. Als Soldat im 1. Weltkrieg erkrankte er schwer
an Tuberkulose, kam in Frankreich in Gefangenschaft und wurde in einem Sanatorium in Davos
behandelt. Dort kam er in Kontakt mit der impressionistischen Musik, die ihn Zeit seines Lebens
beeinflußte. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1919 begann sein musikalischer
Weg mit dem Kompositionstudium in Berlin sehr vielversprechend. Ab 1922, nach Abschluss seines
Studiums, war er am Berliner Klindworth-Scharwerka Konservatorium und beim Rundfunk
erfolgreich als Lehrer für Kompostition und freier Komponist tätig. Da sein Vater jedoch Jude war,
wurde Wolfgang Jacobi 1933 als "Halbjude" mit einem Berufsverbot belegt. Das veranlasste ihn,
nach Italien zu ziehen, wo er sich intensiv mit der italienischen Musik beschäftigte. 1935 kehrte er
nach München zurück. Im 2. Weltkrieg verlor er seinen Sohn, außerdem verbrannten seine gesamten
in Berlin eingelagerten Kompositionen. Dennoch faßte er nach 1946 bewunderswerterweise
schnell beruflich in München wieder Fuß, er unterrichtete an der Münchner Musikhochschule
Komposition, Kontrapunkt und Harmonielehre und wurde engagierter Wegbereiter für die neue
Musik und das Münchner Musikleben.
Wolfang Jacobi entdeckte für sich erst mit Anfang sechzig das Akkordeon. Er schrieb dafür zahlreiche
Kompositionen, die von der aufstrebenden Akkordeonszene begeistert aufgenommen wurden.
Er komponierte mit einer impressionistischen Leichtigkeit gefällige "neoklassische" Musik
für das Akkordeon: 13 Solostücke, einige kammermusikalische Werke und zahlreiche Stücke für
Akkordeonorchester.
Der Akkordeonist Helmut C. Jacobs teilt Jacobis Vorlieben: Er ist Professor der Romanistik an der
Universität Duisburg-Essen und virtuoser Solist auf seinem zweimanualigen Einzeltonakkordeon
mit chromatischen Knopftastaturen. Es ist Jacobs' zweite Einspielung bei CHARADE. Jacobs
spielt Jacobi - diese Namensverwandtschaft kann kein Zufall sein!
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CHA 3039
Felix Mendelssohn Jugendsinfonieorchester Hamburg
George Gershwin: Rhapsody in Blue • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr.3 in a-Moll „Schottische“, op.56
Josa Bambirra Silveira Malich, Klavier
Leitung: Clemens Malich
Als das Jugendsinfonieorchester sich im Jahr 2005 entschloss, den in Hamburg geborenen Komponisten, Dirigenten, Pädagogen und Humanisten Felix Mendelssohn zum Namenspatron zu wählen, war noch nicht klar, welche Bedeutung die Namenswahl haben würde. Zunächst war es die Jugendlichkeit und Frische seiner Werke, ihre unmittelbare Kraft, die anzog. Mit zunehmender Beschäftigung mit der Person Mendelssohn erschloss sich aber eine respektvolle und mit Stolz erfüllte Identifikation mit dieser einzigartigen Persönlichkeit. Seine noble Geisteshaltung, sein soziales Engagement, sein Wirken in der Gesellschaft machen ihn unabhängig von seiner Musik zu einem großen Vorbild.
Zum Mendelssohn Jahr 2009 hat sich das Hamburger Mendelssohn Jugendsinfonieorchester (MJO) mit seinem Dirigenten Clemens Malich auf Spurensuche gemacht. Das Projekt hieß “Unser Mendelssohn!” - Begegnung mit einer großartigen Persönlichkeit: Seine Musik, sein Leben, seine Zeit. Dieses großangelegte Vorhaben beinhaltet Konzerte, Vorträge in Schulen, das Verfassen und Veröffentlichen von Artikeln der Schüler über Felix Mendelssohn in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie die CD-Produktion. Eine so intensive Auseinandersetzung wird wohl für die über 120 Mitglieder lebensprägend bleiben! Bei der CD-Produktion, die für die Orchestermitglieder spannend und anstrengend zugleich war, ist genau das zu hören: Die frische, aufgewühlte Haltung zu Mendelssohns Klangwelt.
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CHA 3038
artenius-trio: Werke von Katia Tchemberdji, Maurice Ravel und Claude Debussy
Katia Tchemberdji: Three Bow Dances for cello and piano • Andante in Memoriam
Alfred Schnittke for violin and piano • Maurice Ravel: Piano Trio a minor •
Claude Debussy/arr. for piano trio by Katia Tchemberdji: Golliwogg´s Cake Walk
Katia Tchemberdji, Klavier • Mika Yonezawa, Violine • Kleif Canarius, Violoncello
Das artenius-trio wurde 1997 von Mika Yonezawa und Kleif Carnarius in Berlin gegründet und etablierte sich schnell mit Programmen selten gespielter Werke des 20. Jahrhunderts. Seit 2005 ist die Komponistin und Pianistin Katia Tchemberdji neues Mitglied des Ensembles. Ihre kompositorischen Werke stehen in der russischen Tradition von Gubaidulina und Schnittke. Als Zugabe haben die drei Musiker Debussys Golliwog´s Cakewalk in einer raffinierten Instrumentation von Katia Tchemberbji eingespielt: witzig, leicht und amüsant!
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CHA 3036
Lords of the Chords: Traumlicht
Hier ist ein neues Vokalensemble zu entdecken: die „Lords of the
Chords“ !
In dem Wortspiel klingt die Entstehungsgeschichte der zehnköpfigen
Männerformation an. Denn die Gründungsidee entstand aus
der Begeisterung für die strahlenden Akkorde der King’s Singers.
Wie ihr britisches Vorbild streben auch die „Lords of the Chords“ nach
Homogenität, feiner Intonationskultur und - vor allem - einer breiten
Klangfarbenpalette.
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CHA 3035
Torbjörn Iwan Lundquist: metamorphoses
Botany Play (HV 63) • Neun zweistimmige Inventionen (HV 47) •
Sonatina Piccola (HV 58) • Partita Piccola (HV 35) • Lappri (HV 79) •
Plasticity. Theme and Variations (HV 56) • Assoziationen (HV 105) •
Metamorphoses (HV 43b)
Helmut C. Jacobs, Akkordeon
In einem Rundfunkstudio hatte Lundquist (1920-2000) zufällig
das Akkordeonspiel von Mogens Ellegaard, einem dänischen Akkordeonisten,
gehört. Für Lundquist wurde das Akkordeon seither zu einer
faszinierenden Herausforderung in seinem kompositorischen Schaffen.
Die in seiner Musik vorwiegende Polyphonie basiert auf einer teilweise
vom Jazz inspirierten Rhythmik. Seine Musik besitzt eine innere Ruhe,
gleichzeitig ist sie aber auch ironisch-witzig und verarbeitet nordische
Folklore und barocke Modelle. Der Akkordeonist Helmut C. Jacobs (*1957
in Bonn) widmet sich seit Jahren dem Werk von Lundquist. Entdecken
Sie mit seiner Interpretation das interessante Spektrum der Klangwelt
Lundquists für Einzeltonakkordeon.
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CHA 3034
WIELAND-Museum Oßmannstedt
Audio-Führer / CD-Version
Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir den Audio-Führer
des Wieland-Museums in Oßmannstedt - leicht gekürzt in
dieser CD-Version.
Texte:
Egon Freitag, Viola Geyersbach, Ernst-Gerhard Güse, Andrea Heinz,
Klaus Manger, Klaus-Peter Moritzki, Gabriele Oswald,
Jan Philipp Reemtsma, Susanne Schroeder und Bettina Werche
Textredaktion:
Fanny Esterhazy und Jan Philipp Reemtsma
Sprecher:
Marlen Diekhoff, Gerhard Garbers, Siegfried W. Kernen,
Jan Philipp Reemtsma, Angelika Thomas und Gerd Wameling
Regie:
Charlotte Drews-Bernstein
Produktion:
Hamburger Stiftung zur Förderung
von Wissenschaft und Kultur aus dem Jahre 2005
Etwa zehn Kilometer östlich von Weimar liegt das kleine thüringische
Dorf Oßmannstedt. Hier lebte und arbeitete der Schriftsteller,
Theaterautor, Übersetzer und Publizist Christoph Martin Wieland
(1733-1813) von 1797 bis 1803. Das Gutshaus, in dem Wieland mit seiner
großen Familie wohnte, wurde in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit
der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und der Hamburger
Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur restauriert,
saniert und umgebaut. Ein multimediales Museum zu Leben, Werk und Wirkung
Wielands sowie ein grosser Landschaftspark laden zur Besichtigung ein.
Daneben beherbergt das Wielandgut eine Bildungsstätte. Das Wielandgut
ist ein symbolischer Ort für die deutsche Spätaufklärung.
(Jan Philipp Reemtsma) |

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CHA 3033
Elise im Wunderland
Shoko Kuroe, Klavier
Yoshinao Nakada: Etude • Robert Schumann: Von fremden Ländern
und Menschen op.15/1, Träumerei op.15/7 • Felix Mendelssohn
Bartholdy : Spinnerlied op.67/4 • Bin Kaneda: Geese March, Mukashi-mukashi • Thekla
Badarczewska: Gebet einer Jungfrau • Clavierbüchlein der
Anna Magdalena Bach: Menuet BWV Anh. 114, Menuet BWV Anh. 115, Marche
BWV Anh. 124, Polonaise BWV Anh. 125, Menuet BWV Anh. 116, Marche
BWV Anh. 122, Musette BWV Anh. 126 • Johann Sebastian Bach: Gavotte
BWV 816/4, Praeludium BWV 846/1 • AkiraYuyama: Tropical Fish,
Confetti, Flugzeug, A Hot Cake, Kaki-no-Tane, Oni-Arare, Birthday
Cake, Gourmand • Claude Debussy: Arabesque Nr. 1 • Moritz
Moszkowski: Etincelles op.36/6 • Dmitri Kabalewski: Sonatine a-moll
op.27/18, Langsamer Walzer op.39/23, Fröhliche Reise
op.39/24, Die Clowns op.39/20 • Ludwig van Beethoven: Für
Elise WoO.59 • Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo alla Turca KV331
3.Satz • Jaroslav Jezek: Bugatti-Step
Die japanische Pianistin Shoko Kuroe führt Kinder und Erwachsene
in die wunderbare Welt der Klaviermusik ein. Sie spielt exquisite Miniaturen
der Klassik und fantasievolle Kinderstücke aus ihrer Heimat -
Werke, welche sie in ihrer frühen Kindheit begleitet und geprägt
haben. Liebevoll werden hier Gänse, Fische und Flugzeuge zum Klingen
gebracht, Geburtstagstorten und Reisgebäck aufgetischt und bekannte
Melodien großer Komponisten vorgetragen. Kurz – in Anspielung
auf Lewis Carrolls "Alice in Wunderland" hier eine musikalische
Abenteuerreise der "Elise im Wunderland". |

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CHA 3032
Profile - Oskar Sigmund (*1919)
Orgelwerk VII
Praeludium, Aria und Fuge (2002) • Sonatine (2001) • Variationen
und Fuge über ein altfranzösisches Lied (2002) • Unter
der Kuppel des Lichts; Sechs Lieder nach Gedichten von Margarete Müller‑Henning
für Sopran und Orgel (2003) • Praeludium, Arioso und Fuge
(2002)
Erika Peldszus-Mohr, Sopran • Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel
in der Stadtpfarrkirche St.Martin zu Gundelfingen und an der Rieger-Orgel
in der Evang.-Luth. Lukaskirche zu Frankfurt/Main |

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CHA 3031
portrait - elisaveta blumina, piano
Franz Schubert: Sonata a-moll/A minor, op. 143, D 784
Piotr Ilich Tchaikovsky: Album für Kinder/The Children´s
Album, op. 39
Sergei Prokofiev: Marsch aus "Die Liebe zu den Drei Orangen" /
March from "The Love for Three Oranges" op. 33b |

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CHA 3030
Piacello - Mainá
Astor Piazolla: La Muerte del Angel, Milonga en re • Clemens
Malich (*1967): Mainá. Fantasie für Violoncello und Klavier
nach einem Mythos brasilianischer Indianer • Camille Saint Saëns:
Le Cygne. Aus dem "Karneval der Tiere" • Heitor Villa-Lobos:
O Canto do Cisne negro, O Trenzinho do Caipira • Camargo M. Guarnieri:
Ponteio e Dansa • Canção Popular Brasileira: A casinha
pequenina. Brasilianische Volksweise bear. von Radamés Gnattali • Hekel
Tavares: Azulão • Joh. A. Schulz: Der Mond ist aufgegangen
(Arr. von Clemens Malich) • Ernst Mahle: Sonatina (1976)
für Violoncello und Klavier • Camargo M. Guarnieri: Cantilena • Johannes
Brahms (1833-1897): Guten Abend, gute Nacht (Arr. von Clemens Malich)
Clemens Malich, Violoncello • Ivone Bambirra, Klavier |

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CHA 3029
für die linke Hand allein
Anja Wackhusen, Piano
Johannes Brahms: Chaconne aus der Partita d-moll für Violine
solo von J.S.Bach BWV 1004, Bearbeitung für die linke Hand allein • Ludwig
Berger: Andante für die linke Hand allein op. 12, Nr. 9 • Jakob
Schmitt: Etude de Chant für die linke Hand allein • Carl
Reinecke: Andante aus der Sonate op. 179 für die linke Hand allein • Eduard
Marxsen: La Ricordanza aus 3 Impromptus op. 33 • Franz Liszt: "Ungarns
Gott" nach einem Gedicht von Alexander Petöfi • Camille
Saint-Saëns: Élégie pour la main gauche seule op.
135, Nr. 5 • Alexander Scriabin: Prélude et Nocturne pour
la main gauche seule op. 9 • Theodor Leschetizky: Andante Finale
op. 13 für die linke Hand (Paraphrase des Sextetts "Chi me
frena in tal momento" aus der Oper "Lucia di Lammermoor" von
G. Donizetti) • Manuel Maria Ponce: Preludio y Fuga para la Mano
Izquierda Sola, "Malgré tout"-Danza para la Mano
Izquierda Sola |

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CHA 3028
Profile - Oskar Sigmund (*1919)
Orgelwerk VI
Phantasie, Elegie und Fuge für Orgel (2000)
Vier Lieder für Bariton und Orgel (2001)
nach Gedichten aus dem Sonettenkranz von Wladimir Solouchin in der
deutschen Nachdichtung von Margarete Müller‑Henning
Vier kleine Praeludien und Fugen für Orgel (2000)
Vier Gesänge für Sopran, Alt und Orgel (2001) nach Gedichten
von Margarete Müller‑Henning
Praeambulum und Fuge für Orgel (2001)
Erika Peldszus-Mohr, Sopran • Eva-Maria Kreckl, Alt • Anton
Rosner, Bariton • Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Pfarrkirche
St.Bernhard zu München |

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CHA 3027
Profile - Oskar Sigmund (*1919)
Orgelwerk V
Partita „Nun danket alle Gott“ (2000)
Brücken ins Licht; Liederzyklus für Sopran und Orgel
nach Gedichten von Margarete Müller‑Henning (1998/2000)
Symphonische Musik II (1999)
Erika Peldszus-Mohr, Sopran • Heinrich Wimmer
an der Rieger-Orgel in der Stadtpfarrkirche St.Jakob zu Burghausen |
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CHA 3026
Profile - Oskar Sigmund (*1919)
Orgelwerk IV
Phantasie und Fuge (1998)
Drei Praeludien und Fugen (1998)
Variationen und Fuge über das "Wilhelmus-Lied"
für Trompete und Orgel (1990)
Vier Choralvorspiele zur Passionszeit (1985)
7. Toccata und Fuge (1998)
Heinrich Wimmer, Orgel • Paul Windschüttl, Trompete |
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CHA 3025
Danzas Fantásticas
Leo Brouwer: Tres Piezas Latino-Americanas • Emilio Pujol: Cubana,
Tango • Eduardo Sáinz de la Maza: Habanera • Juan
Parga: Colección de Tangos fantásticos "Del Ferrol
a la Habana" op. 23 (Ersteinspielung) • Augustin
Barrios Mangoré: Barcarola, Vals Brillante op. 8.4 • Hector
Ayala: Suite Americana • Roland Dyens: Saudade No. 3
Volker Höh, Gitarre |
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CHA 3024
Profile - Oskar Sigmund (*1919)
Orgelwerk III
Fantasie und Fuge über "Ein feste Burg ist unser Gott" (1977)
Partita "O Ewigkeit, du Donnerwort" (1993)
In Memoriam! Toccata, Variationen und Fuge über eine Melodie von
Theodor Veidl (1997)
Fantasia, Adagio e Fuga (1990)
Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Stiftskirche zu Kleve |
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CHA 3023
Musik für die Welt von morgen II
Werke von Caroline Weichert (*1961), Teresa Procaccini (*1934), Anne
Alice Le Baron (*1953), Gilian Whitehead (*1941), Elfriede Jelinek
(*1946), Gabriela Moyseowicz (*1944), Ruth Zechlin (*1926), Tamara
Ibragimova (*1958)
Jenny Abel - Violine • Alice Giles - Harfe • Caroline Weichert
- Klavier • Camilla Hoitenga - Flöte • Christina Ascher
- Alt |
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CHA 3022
Violà Viola
Gaetano Brunetti: Sonate D-Dur für Viola und Basso continuo
Franz Schubert: Sonate a-moll D 821 "Arpeggione-Sonate" (1824)
Johannes Brahms: Sonate f-moll op. 120, Nr. 1 für Bratsche und
Klavier
Paul Hindemith: Sonate in F, op. 11, Nr. 4 für Bratsche und Klavier
(1919)
Voilà Viola
Wiebke van Eikeren, Viola • Dorothee Krost-Vogel, Klavier |
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CHA 3021
Brabissimo
Mario Castelnuovo-Tedesco: Caprichos de Goya op. 195 (1961)
Winfried Stegmann, Gitarre
Eine CD, die nicht nur Musik ist, sondern mit Goyas Radierungen auch
ein kleiner Ausflug in die Bildende Kunst.
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CHA 3020
Musik für die Welt von morgen I
Werke von Anna Amalie von Preußen (1723-87), Felicitas Kukuck
(*1914), Sofia Gubaidulina (*1931), Peggy Glanville-Hicks (1912-90),
Antje Finkenwirth (*1963), Cécile Chaminade (1857-1944), Grazyna
Bacewicz (1909-69)
Jenny Abel - Violine • Antje Finkenwirth - Gesang und Gitarre • Anneliese
Funke - Orgel und Klavier • Alice Giles - Harfe • Susanne
Lorenz-Sprenger - Blockflöte • Caroline Weichert - Klavier • Birgit
Welpmann - Oboe |
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CHA 3019
Profile - Wolfgang-Andreas Schultz (*1948)
Variationen über ein Abendlied (1985)
Maria Ägyptiaca (1983)
Sonate für Violine und Klavier (1989/90)
Die Schöpfung ist zur Ruh, gegangen ...(1991)
Julia Barthe - Sopran • Isabella Petrosjan - Violine
• Peter-Jürgen Hofer, Thomas Böttger - Klavier
Ensemble Magdeburg:
Bernd Musil - Viola da Gamba • Fridtjof Keil - Viola • Angela
Klotz - Violoncello |
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CHA 3018
Profile - Oskar Sigmund (*1919)
Orgelwerk II
Partita super "Freu dich sehr, o meine Seele" (1994)
Phantasie u. Fuge über russisch-orthodoxe Motive (1994)
Variationen u. Fuge über ein französisches Lied "Est-ce
Mars?" (1993)
Symphonische Musik (1995)
Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel der Stadtpfarrkirche St. Jakob
in Burghausen an der Salzach |
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CHA 3017
Piacello
A. Ginastera: Pampeana No. 2
Rhapsody for Violoncello and Piano op. 21
A. Piazzolla: Le Grand Tango per Violoncello e Pianoforte
H. Villa-Lobos: Deuxième Sonate pour Violoncelle et Piano op.
66
Clemens Malich, Violoncello • Ivone Bambirra, Klavier |
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CHA 3016
Fernando Sor (1778-1839) - Recital
Les folies d´Espagne variées et un menuet op. 15a
Etüde op. 6, Nr. 12; Grand Solo op. 14
Introduction et variations sur l´air "Malbroug" op.
28
Etüde op. 29, Nr. 23; Etüde op. 29, Nr. 17
Grand Sonate op. 22
Heiner Donath, Gitarre |
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CHA 3014
Profile - Oskar Sigmund (*1919)
Orgelwerk I
Vierte Tokkata und Fuge (1984)
Phantasie und Fuge über
"Wenn ich einmal soll scheiden" (1992)
Variationen und Fuge über eine koreanische Melodie (1989)
Introduktion, Passacaglia und Fuge (1992)
Heinrich Wimmer an der großen Rieger-Orgel im Dom zu Ratzeburg |
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CHA 3012
J. S. Bach: Goldberg-Variationen
Eleonore Bühler-Kestler, Cembalo
"Frau Bühler (...) vermag mit einer technisch und künstlerisch überzeugenden
Leistung [im Kreis der erlauchten Bachinterpreten] zu bestehen."
Erich Rappl, Bayreuth |

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CHA 3011
Profile I - Hans-Friedrich Micheelsen (1902-1973)
Tod und Leben: Ein deutsches Requiem
Holsteinisches Orgelbüchlein op. 32
"Was betrübst du dich, meine Seele" op. 27
Orgelkonzert "Es sungen drei Engel" op. 34
M. Henschen - Alt • M. Thiessen - Violine • E. Richter -
Orgel
Mendelssohn-Ensemble Hamburg
Leitung: J. Henschen |